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Breda Beban / Hrvoje Horvatic [Videonale.6] x

Absence She Said, 1994/95, 15:49 Min., Ton, Farbe [Videonale.6]

Über Absence, She Said: “Fokussiert auf den Ort einer weiblicher Figur in urbanen Landschaften und häuslichen Innenräuen, ist Absence, She Said eine hoch atmosphärische Meditation über Stillstand und Bewegung, über Isolation und Zugehörigkeit. Ohne Gespräch oder Monolog, benutzt der Ton Auszüge aus Shostakovischs Streich Quartett und eine Art konkrete Musik (musique concrete) um die Stimmung und den Rhythmus zu steigern.”[1]

[1]   www.lux.org.uk/collection/works/absence-she-said

 

Sadie Benning [Videonale.6] x

Girl Power, USA 1992, 15:00, VHS [Videonale.6]

Ausschnitt und Video erhältlich über Video Data Bank

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Mindy Faber [Videonale.6] x

Delirium - USA, 1993, 23:00 (Ausschnitt 3:09), DVD [Videonale.6]

 

Ken Feingold [Videonale.6] x

La Vida es Una Herida Absurda, 1995, 3:00 Min., Ton, Farbe [Videonale.6]

 

Meena Nanji [Videonale.6] x

Voices of the Morning, 1992, 13:40 Min., Ton, s/w [Videonale.6]

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Jan Verbeek [Videonale.6] x

Local Ride, 1994, 02:12 Min., Farbe, Ton

 

Tamás Waliczky [Videonale.6] x

The Garden. 21st Century Amateur Film, 1992/1996, 4:27 (0:45) Min., Farbe, Ton [Videonale.6]

 

Kai Zimmer [Videonale.6] x

One Minute in America, 1993, 1:00 Min, Farbe, Ton [Videonale.6]

In One minute in America verschmelzen Zeit und Inhalt in idealer Weise zur Einheit. Kai Zimmer hat für seinen einminütigen Film Ansagen aus dem US-Fernsehen, in dem Präsidentschaftskandidaten jeweils eine Minute Redezeit zustehen, zu einer rasanten Schnittfolge montiert. In Bild und Ton manifestiert sich die Absurdität des Wahlkampfes über die Medien ebenso wie die Bedrückung, die diese Form der Selbstdarstellung ausstrahlt. (http://www.hochstiftung.de/seiten/filmpreis_gewinner_24062004.php)

Videonale.6 (13.-18. September 1994 im Bonner Kunstverein)

400 Einreichungen

103 ausgewählte Arbeiten

Kurator*innen: Andreas Denk, Petra Unnützer

Videonale-Preise gingen an Sadie Benning („Girl Power“) und Peter Callas („Bilderbuch für Ernst Will: A Euro Rebus“). Der WDR-Kulturpreis für Video wurde vergeben an Meena Nanji („Voices of the Morning“).