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im Kunstmuseum Bonn Tel. +49 (0)228 69 28 18
Friedrich-Ebert-Allee 2 Fax +49 (0)228 90 85 817
53113 Bonn  
 

Juha von Ingen [Videonale.5] x

(Dis)integrator, 1991, 3:55 min., Ton, Farbe [Videonale.5]

Recycling a video loop on the explanation how television works (snatched from a 50´s sci-fi film), creates the framework for a structural demonstration on the deconstruction of the video signal. This is done by copying the tape over and over again with two VHS-recorders until the picture and sound disintegrate into noise.

 

Istvan Kantor [Videonale.5] x

Jericho, 1991, 18:24 min., Ton, Farbe [Videonale.5]

http://brooklynrail.org/2004/06/art/istvan-kantor
Interview mit Istvan Kantor.
 
Videonale 5 Katalogtext (PDF)

 

Annebarbe Kau [Videonale.5] x

namen, 1992, 7:15 min., Farbe [Videonale.5]

Im Video „namen“, einer Folge von intimen, ruhigen Bildern, wird dem Leitmotiv – einer Nahaufnahme rieselnden Sandes – eine Folge von Realitätsaufnahmen gegenübergestellt. 

http://www.stiftung-imai.de/b_katalog/archiv?a_id=1377

 

Julie Kuzminska [Videonale.5] x

Chaos, 1992, 3:00 Min, Farbe, Ton [Videonale.5]

 

Julian Lee [Videonale.5] x

Nos Fer A Tu, 1991, 5:00 (02:32) min., Farbe, ohne Ton [Videonale.5]

 

Shelly Silver [Videonale.5] x

The Houses that are left, 1991, 52:00 Min., s/w und Farbe, Ton [Videonale.5]

Silver ist eine der herausragensten Persönlichkeiten der jüngeren Generation von US-amerikanischen Videomachern, die mit einer Serie bekannt wurde, die das visuelle und formale Experiementieren mit einem provokanten Erzählschlag verbindet. The Houses that are left gilt als ihr bisher ehrgeizigstes Projekt und stellt gleichzeitig eines der faszinierendsten Viedeoarbeiten dar, die in den letzten Jahren in den USA entstanden sind. Wie eine postmoderne Kriminalgeschichte konstruiert (die alles alles von Mord bis Marktforschung, von Sexualität bis zum Übernatürlichen beinhaltet), entwirft sie ein sich stets änderndes Erzählgefüge, in dem nicht nur die Charaktere sondern auch der Betrachter ständig herausfinden muss, was Fiktion und was Wahrheit ist..., um schlussendlich bei der gewaltigen und tiefe Einblicke gewährenden Zergliederung des modernen Amerika anzugelangen: ängstlich, narzisstisch, manipuliert von den medialen Bildern.

Steven Bode, London Film Festival [Übersetzung: Videonale e.V.]

 

Aina Šmid [Videonale.5] x

Three sisters, 1992, 28 min., Ton, Farbe [Videonale.5, zusammen mit Marina Gržinić]

Videonale 5 Katalogtext (PDF)

 

Jan Verbeek [Videonale.5] x

Continuum, 1991, 5:45 Min., Farbe, Ton 

Videonale.5 (15.-20. September 1992 im Bonner Kunstverein)

400 Einreichungen

128 ausgewählte Werke

Kurator: Axel Wirths

Videonale-Preise gingen an Marina Grzinic („Three Sisters“) und Ken Feingold („Un chien delicieux“). Der WDR-Kulturpreis für Video wurde vergeben an Ivan Kantor („Jericho“) und Juha van Ingen („[Dis]Integrator“).