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Videonale e.V. Tel. +49 (0)228 77 62 21
im Kunstmuseum Bonn Tel. +49 (0)228 69 28 18
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Julian Alvarez Garcia [Videonale.4] x

Frame, or the Fortune's Wheel, 1990, 5:30 (02:38) min, Ton, Farbe [Videonale.4]

 

 

 

Breda Beban / Hrvoje Horvatic [Videonale.4] x

For you and me in them to be one, 1988/89, 30:00 Min., colour & b/w, sound [Videonale.4]

Image source: www.luxonline.org.uk

 

Peter Callas [Videonale.4] x

 

Ivo Dekovic [Videonale.4] x

Sailor, 1989, 4:00 Min, Farbe, Ton [Videonale.4]

 

Monika Funke Stern [Videonale.4] x

Das Wesen der Verwandlung, 1990, 8:30 Min, Farbe, Ton [Videonale.4]

 

Alexander Hahn [Videonale.4] x

Dirt Site, 1990, 15:15 Min., s/w, Ton [Videonale.4]

Dirt Site is an electronic memory play, inspired by the medieval Bogomil heresy. The stage is the labyrinth of the human psyche. From beneath the fractionated and codified appearances of our urban-technological environment ,the piece evokes a tropical and prehistorical landscape of our past - a devolution from the necortex to the reptilian brain. 

Quelle: www.alexanderhahn.com/Video/DirtSite2012.html

Videonale-Katalog als pdf 

 

Lynn Hershman [Videonale.4] x

"Desire INC", 1990, 26:00 Min., Farbe, Ton [Videonale.4]

Videonale 4 Katalogtext als pdf

 

Annebarbe Kau [Videonale.4] x

m, 1990, 3:50 min. Farbe und s/w [Videonale.4]

„m“ setzt sich mit den Grundelementen der Videokunst auseinander: Bild und Ton.
Sie sind hier zwei eigenständige Ebenen, die in der Komposition des Bandes gleichwertig behandelt werden. Beide tragen subjektiv emotionale Momente in sich, die beim Betrachter nachhallen können.

http://www.stiftung-imai.de/b_katalog/archiv?a_id=999

 

Shelly Silver [Videonale.4] x

We, 1990, 4:00, s/w + Farbe, Ton [Videonale.4]

Auch wenn uns der Text anderes lehren möchte, ist es unmöglich die zwei Bilder von We nicht zu deuten - dies entspricht ihrem symbolischen Charakter, ihrer Zweideutigkeit. In einem Assoziationsfluss wird die rhythmische Bewegung der Menschen in der linken Bildhälfte zu einer Ejakulation während die rhythmisch bewegende Hand in der rechten Bildhälfte Loslassen und Ichbezogenheit markiert. Gleichzeitig sagen wir uns vielleicht, „Ja, es ist nur eine anonyme Masse von Menschen. Es ist nur ein Penis.“ Aber auch wenn wir versuchen unseren Drang nach Interpretation zu unterdrücken, macht uns die Symbolsprache, die durch diese einfache Gegenüberstellung entsteht, wahnsinnig und lässt uns fragen: Wer ist er? Warum ist er allein? Hat er eine Geliebte oder einen Geliebten? Masturbiert jeder in dieser Menschenmenge? Versuchen sie sich von der Masse zu entfernen? Sind sie sich der Anderen bewusst? Stehen sie in weniger bevölkerten Situationen zueinander in Beziehung? Warum wurde dieses private Bild öffentlich gemacht? Warum ist dieses Bild privat? ...

Chris Straayer, Deviant Eyes, Deviant Bodies, Sexual Orientation in Film and Video, Columbia University Press, 1996 [Übersetzung: Videonale e.V.]

 

Jan Verbeek [Videonale.4] x

Interferenz, 1990, 7:42 Min., Farbe, Ton [Videonale.4]

Videonale.4 (18.-23. September 1990 im Bonner Kunstverein)

350 Einreichungen

101 ausgewählte Werke

Kuratorin: Petra Unnützer

Videonale-Preise gingen an David Larcher („Grannys Is“) und Norbert Meissner („Pfingsten“)