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Bradley Eros & Aline Mare [Videonale.1] x

Venus to Penis, 1983, 15:00 (03:15) Min., Farbe +s/w, Ton [Videonale.1]

 

Monika Funke Stern [Videonale.1] x

Frankensteins Scheidung, 1984, 46 Min., Farbe, Ton [Videonale.1]

In Frankensteins Scheidung greift Monika Funke Stern das Motiv des künstlich geschaffenen synthetischen Wesens auf. Altmodische Mittel werden dabei nicht verschmäht: Blitz und Donner, Nadel und Faden, Töpfe und Tiegel, Messer und Schere kommen ebenso zum Einsatz wie Horror- und Realfilmklassiker, Werbespots für Kosmetik, Computergraphik, Performance und Videotricktechnik. Ist das Wesen schließlich erschaffen, kommt es in die Gänge und sollte im Sinne des Erfinders funktionieren. Die Vermählung mit seinem Erzeuger steht bevor. Doch nach den einprogrammierten Gesetzen verselbständigt sich das Wesen ganz anders als vorausgeplant. Es kommt zu einer Überholung des Programms, das mit einer Scheidung endet. 
Quelle: http://www.stiftung-imai.de/b_katalog/archiv?a_id=1027

 

Barbara Hammann [Videonale.1] x

Video-Pattern, 1983, 3:40 (3:17) Min, Farbe, Ton [Videonale.1]

 

Herbert Wentscher [Videonale.1] x

Alles bestens, 1983, 30:00 Min., Farbe, Ton [Videonale.1]

Videonale.1 (21.-28. September 1984)

Im Jahr 1984 wurde die Videonale von drei Bonner Studenten der Kunstgeschichte gegründet und findet seitdem alle zwei Jahre statt.

Die erste Ausgabe erhielt bereits über 100 Einreichungen.

Kurator*innen (und Gründer*innen): Dieter Daniels, Bärbel Moser, Petra Unnützer

Videonale-Preise gingen an Jean Franҫois Guiton („Partituer“), Volker Anding („Ever’nd Salad“), Herbert Wentscher („Alles Bestens – Videolieder)